Auch unsere Bienen nutzen das schöne Wetter, um noch etwas Pollen und Nektar für den langen Winter einzulagern.
Genießt Die schöne Zeit!
Auch unsere Bienen nutzen das schöne Wetter, um noch etwas Pollen und Nektar für den langen Winter einzulagern.
Genießt Die schöne Zeit!
Ein neues Handy verlangt auch nach einem neuen Täschchen. Ich habe mich mal schnell an die Nähma gesetzt und losgelegt. Gut, das Frau immer ein wenig Stoffvorräte hat. Eine Anleitung findet Ihr in diesem Buch (“Alles, was Fräulein so braucht” von Anja Brinkmann). Wenn Ihr Euch an die Anleitung haltet, ist das Handytäschchen schnell und einfach genäht. Natürlich muss der Zuschnitt dem Handy angepasst werden.
Ich habe noch einmal unsere letzten Rosen eingefangen. Lange wird sich diese Blütentracht wohl nicht halten.
Jetzt im Herbst ist für uns die Zeit für Flammkuchen und Federweißen gekommen. Besonders an Wochenenden lassen wir ihn uns schmecken.
Zutaten (für ein Backblech):
für den Teig: 450 g Mehl, 1/2 Würfel frische Hefe, 200 ml lauwarmes Wasser, 2 EL Ölivenöl,
1 TL Salz, Fett für das Blech
für den Belag: 150 g Schinkenwürfel, 1 mittelgr. Zwiebel, 150 g Schmand, 1 EL Mehl, 2 EL Öl
Zubereitung:
Aus Mehl, Hefe, Wasser, Olivenöl und Salz einen Hefeteig bereiten und etwa 45 Min. gehen lassen. Den fertigen Teig ausrollen und auf das Backblech legen. Schmand, Mehl und Öl verrühren und damit den Teig bestreichen. Zwiebel in Ringe schneiden und zusammen mit den Schinkenwürfeln auf dem Blech verteilen. Nun im vorgeheizten Ofen bei 250 Grad (Umluft: 230 Grad) 12 – 15 Minuten backen.
Guten Appetit!
Und wieder sind ein paar Socken für meinen Sohn fertig geworden. Wie immer mit Schneckenspitze, Dehnungsfuge und Bumerangferse in Größe 45. Die Wolle ist von Zitron aus der Serie “Trekking Hand Art” und die Farbe nennt sich Costa Rica. Die Socken sind schon eingetragen und wurden für gut befunden.
Dank unseres neuen Entsafters haben wir die meisten Früchte schon verarbeitet. Nur Birne, Kürbis und Walnuss warten noch auf die Ernte. Hier einige Bilder von unserer Apfelverarbeitung. Die Früchte habe ich ohne Zuckerzugabe entsaftet. Zimt und Sternanis durften mit in dem Entsafter. Den fertigen Saft habe ich später zu Gelee weiterverarbeitet. Da ich sehr altmodisch bin, nehme ich hierfür den Gelierzucker 1:1. Damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Zu Gelee haben wir bisher Quitten, Äpfel und die besonders arbeitsaufwendigen Holunderbeeren verarbeitet. Die unterschiedlichen Säfte habe ich zum Teil gemischt, wie zum Beispiel beim Apfel-Holundergelee.
Hier im Block mache ich nur selten Reklame und zeige Euch meine neuesten Errungenschaften. Doch meinen Knäuelhalter muss ich Euch unbedingt vorstellen. Schon lange bin ich um ihn herumgeschlichen und habe hin und her überlegt, doch nun hab ich ihn mir gegönnt.
Ich bin total begeistert. Kein zippeln und zuppeln mehr am Knäuel. Die Wolle läuft geschmeidig, alles ist im Fluss. Sicherlich braucht man einen Knäuelhalter nicht unbedingt zum Stricken aber er vergrößert die Freude am Stricken. Ich gebe ihn nicht wieder her.
Mein gutes Stück habe ich hier gekauft.
In unserem Garten warten noch einige Früchte auf ihre Verarbeitung. Zum Glück ist mein neuer Entsafter noch rechtzeitig geliefert worden. Die Ernte kann jetzt beginnen.
Meine für diesen Sommer wahrscheinlich letzten Sneakers sind jetzt fertig geworden. Ich habe sie für mich selbst gestrickt. Die Wolle ist aus dem Restekorb.
Trotz dem vielen Regen und der Kälte, die langsam wieder bei uns einzieht, gibt es doch tatsächlich immer einige Blütenschönheiten im Garten zu bewundern. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange es doch so schön bunt im Garten sein kann.